….Im Norden
Bremerhaven fährt um – aber weiß es noch nicht
24. März 2026
Ein Kommentar von Thomal Hummel sin der SZ vom 10.2.2026 bringt es auf den Punkt, was die Mobilitätsbefragung für Bremerhaven in Zahlen verpackt hat.Städte funktionieren nur mit starkem ÖPNV, nicht mit mehr Autos. Während München 500.000 Pendler täglich bewegt und sogar New York mit City-Maut den Busseffekt testet, sinkt in Bremerhaven der ÖV-Anteil von 15
Die Abstimmungsmaschine
20. März 2026
oder: Was ist ein Parlament, wenn es keines mehr ist Am 14. März 2026 starb Jürgen Habermas ,der Philosoph, der mehr als jeder andere darüber nachgedacht hat, unter welchen Bedingungen demokratischer Diskurs gelingt. Einen Tag zuvor tagte im Ella-Kappenberg-Saal der VHS die Stadtverordnetenversammlung. NZ-Volontär Robert Ebner hat die Sitzung besucht und berichtet: Abgeordnete, die in
Fürsorge für die Randlagen – Gleichgültigkeit für die Mitte?
17. März 2026
Bremerhavens Quartiersmeistereien leisten wertvolle Arbeit – aber sie kosten viel, agieren als Lobbyisten ihrer Stadtteile, und der zentrale Einzelhandel in der Mitte schaut in die Röhre. Ein Blick auf die Zahlen reicht, um aufzuhorchen Quelle: Magistratsmitteilung MIT-AF 2/2026 vom 26.02.2026In Lehe arbeiten bis zu 4,33 Vollzeitkräfte als Quartiersmeister – die Stadtgesellschaft investiert dafür allein an
Eine Dezernentin für schönes Wetter
16. März 2026
Andrea Toense ist für Gesundheit, Klima und Umwelt zuständig. Drei Bereiche, die beim Straßenverkehr perfekt zusammenpassen würden – wenn man denn wollte. Zwei Artikel, eine Dezernentin, und ein Widerspruch, der sich nicht ganz wegdiskutieren lässt. Am 14. März weist Andrea Toense (SPD) die Kritik an gefällten Bäumen an der Rickmersstraße zurück: Hafenstandort, Quarantänestationen, alles genehmigt,
Warum Bremen das NOVO stoppen muss!
10. März 2026
Kommentar. Alle Daten und Zitate nach bestem Wissen zusammengestellt, jedoch ohne Gewähr. Es gibt eine bequeme Geschichte: das böse Land Bremen greift nach der autonomen Seestadt, beraubt sie ihrer Selbstverwaltung und zwingt sie in die Knie. Die Grünen-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung erzählt genau diese Geschichte und hat deshalb eine Klage vor dem Staatsgerichtshof beantragt.Diese Geschichte
Bremerhaven und die EU Hafenstrategie
7. März 2026
Europas Häfen im Wandel – zwischen Effizienz und Resilienz Quellen: EU Hafenstrategie, Einstieg , PDF; NZ; Über Jahrzehnte folgte die Entwicklung der Containerhäfen einer klaren Logik: Effizienz. Immer größere Schiffe, größere Terminals und eine Konzentration des Verkehrs auf wenige globale Umschlagzentren sollten Transportkosten senken und Lieferketten beschleunigen.Die neue Hafenstrategie der EU deutet jedoch auf einen
Hafen 2035 = Bremerhaven 2035?
24. Februar 2026
Bremerhaven steht vor einer Zäsur. Während wir es gewohnt sind, aus der Stadtkasse eher Nachrichten über Haushaltsnotlagen und Sparzwänge zu hören, bricht im Hafen gerade ein neues Zeitalter an. Es ist ein Aufbruch, der das Potenzial hat, die Stadt auf das Niveau von Weltklasse-Standorten wie Rotterdam zu heben – oder sie als reines, automatisiertes Anhängsel
Bremerhaven…. und kein Ende…
13. Februar 2026
KI-Takeaway Bremerhaven zwischen Markt und Verfassung 1. Stadtentwicklung: Das Koggenbräu-Projekt wird grundsätzlich begrüßt. Problematisch ist jedoch die geplante Zahl von 40 Ferienapartments, da diese in Konkurrenz zur bestehenden Hotellandschaft treten könnten – mit möglichen Folgen für Arbeits- und Ausbildungsplätze. 2. Politische Struktur: Die Diskussion um die OB-Wahl verweist auf ein strukturelles Thema: Die Stadtverfassung von
Bremerhaven:dieses Grummeln im Bauch!
10. Februar 2026
Ohne die Menschen ist die Politik nur ein leerer Schlauch. Bremerhaven zwischen Grummeln und Vertrauen Es wird ganz schön viel gemeckert in Bremerhaven und ich schließe mich da mit ein. Eigentlich finde ich das Meckern als Prinzip gar nicht gut, aber irgendetwas stört viele von uns an der Lage, wie sie im Moment ist. Dieses
Bremerhaven: Pokerrunde Werftquartier?
29. Januar 2026
Baurecht gegen Strafzahlung In der politischen Debatte um das künftige Werftquartier in Bremerhaven ist ein brisanter Vorgang bekannt geworden. In nicht öffentlichen Sitzungen wurde laut der Nordsee Zeitung die Vereinbarung einer Vertragsstrafe in Höhe von 6 Millionen Euro diskutiert. Diese Summe soll fällig werden, falls es der Stadt nicht gelingt, bis zum Jahr 2030 für