Ich nehme für mich nicht in Anspruch, die einzig „wahre Meinung“ zu vertreten.
Diese Sammlung von Texten und Videos ist eine sehr persönliche Sicht auf mein Umfeld
und auf die Zeiten, in denen ich lebe.
Themen wie Politik, Kultur, Technologie und aktuell: Künstliche Intelligenz.
Da ich mich hier in einer kleinen Nische bewege gibt mir das sehr viel Freiheit.
Ich muß nicht auf Likes und Klicks achten.
Das verändert den Stil in dem man schreibt und spricht.
Meinen YouTube Kanal betreibe ich noch nebenher und aktuell frage ich mich, ob er noch Sinn macht in den Gewimmel von
Filmchen, die alle um Aufmerksamkeit buhlen. Und, ob ich auch in diesen Strudel reingerate. Mal sehen.
Ich lebe derzeit in Bremerhaven. Obwohl es nur eine „kleine Großstadt“ ist, laufen hier viele Fäden zusammen.
Hafenstädte sind Tore, an denen man den Puls der Zeit spürt und zugleich erahnt,
wie die Welt hinter der Kaimauer aussieht.Bremerhaven ist dabei ein seltsamer Ort:
Bremerhaven ist nicht die Welt, aber eine Welt für sich.
Vielleich sogar eine Modellstadt, in der sich zeigt, welche Aufgaben Städte heute haben
und wie schwer es manchmal ist, sie zu lösen.
Mein Umgang mit KI: Transparenz und Verantwortung
Wir leben in einer Zeit, in der sich die Art, wie wir schreiben und denken, rasant verändert. Deshalb ist mir eines wichtig: Transparenz.
Der Funke ist menschlich: Jeder Text, den Sie hier lesen, beginnt in meinem Kopf. Die KI ist für mich kein Ersatz für das Denken, sondern ein Werkzeug.
KI als Partner, nicht als Autor: Ich nutze Künstliche Intelligenz zur Recherche, zur Strukturierung oder um Gedankenexperimente zu schärfen.
Die letzte Instanz: Kein Text geht unbearbeitet raus. Ich prüfe Fakten, schleife an den Formulierungen und stelle sicher, dass die Aussage meine eigene bleibt.
Klare Kante statt Pseudonym
Lange Zeit hieß dieser Blog „Lenny’s Laterne“. Lenny ist inzwischen im Hundehimmel, und mir wurde klar: Ich schreibe längst am Schreibtisch.
Es war Zeit, den Namen zu ändern um sichtbar zu machen, wer hier spricht.
ekrowski.net steht für das, was ich immer gemacht habe: sagen, was ich denke: ohne Avatar, ohne Abkürzung, ohne Versteck.
Ich war noch nie der Liebling aller, und das ist völlig in Ordnung.
Zu viele ziehen sich heute hinter Pseudonyme zurück.
Ich will das Gegenteil: ein sichtbares Gesicht, eine erkennbare Stimme und eine erkennbare Verantwortung.



